@wortezimmer @SheDrivesMobility Wenn ich als Pflegedienst auf dem Land meine Patienten besuche, dann brauche ich das 1,4T schwere Fahrzeug. Und einige meiner Patienten für Arztbesuche oder eben um am Leben teilhaben zu können. Die Infrastruktur gibt es hier auf dem Land einfach nicht anders her. Mal ganz rational betrachtet, dann muss man das 🚗 nicht generell verteufeln. Es gibt viele nützliche Einsatzzenarien die ein 🚗 leisten kann.

@jd

Erkenntnisse gerade für die ländliche Region:

- AutofahrerInnen, insbesondere auch höheren Alters, stellen irgendwann durchaus ein Verkehrsrisiko uA. für andere (schwächer geschützte) Verkehrsteilnehmer dar.

- Weiter hat das Auto dafür gesorgt, dass Infrastruktur vor Ort in ländlicher Umgebung vom "Bäcker" bis zur Schienenverbindung, ÖPNV etc. verschwunden ist.

Das Wort #Teufelskreis finde ich da nicht so weit hergeholt.

#Mobilitätswende

@wortezimmer @SheDrivesMobility

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@h2owasser @wortezimmer @SheDrivesMobility Ist das nicht diskriminierend , wenn insbesondere Menschen im ländlichen Raum ein Verkehrsrisiko darstellen sollen?

Mir ging es doch nur darum, dass man das Auto nicht generell als schlecht abtun kann. Ressourcen, Ökobilanz... etc als das sehe ich dich auch. Ich meine nur, dass es auch sinnvolle Einsätze gibt. Sicher hat das Auto zum jetzigen Stand beigetragen. Es fehlte schlicht die Notwendigkeit.

@jd

Nein, das ist nicht diskriminierend. Sollte ich mich nach langer Autoabstinenz wieder als Autofahrer in den Verkehr wagen, dann bin ich auch ein Verkehrsrisiko. Ich wäre sogar für eine regelmäßige #Fahrtauglichkeitsprüfung für alle.

@wortezimmer @SheDrivesMobility

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